von Bernhard Kenk
Bernhard Kenk blickt in diesem Text auf sein langjähriges Engagement für die Gemeinde Umkirch zurück – von seinen Anfängen 1972 in der Gemeindekasse bis zu seiner Pensionierung 2010 als Hauptamtsleiter. Der Artikel verbindet persönliche Erinnerungen mit der rasanten Entwicklung Umkirchs: vom kleinen Dorf mit 600–800 Einwohnern bis zur heutigen 6.000-Einwohner-Gemeinde, die sich in den 1960er–70er Jahren durch starke Neubausiedlungen vervierfachte. Kenk beschreibt die Herausforderungen dieser Wachstumsphase, die Umstrukturierung der Verwaltung, den Umzug ins neue Rathaus im Schloss Büningen und prägende Projekte wie den Bau der Umgehungsstraße, die Erhaltung der Selbständigkeit Umkirchs während der Gemeindereform, sowie die Entwicklung von Kindergärten, Schulen und Freizeiteinrichtungen. Besonders hervorzuheben sind auch sein Einsatz für die Volkshochschule und die Organisation zahlreicher Wahlen und Feste, die das Gemeinschaftsgefühl stärkten.
„Umkirch – ein historischer Ort im Breisgau“ – so steht es auf den Ortseingangsschildern.
Vermerkt ist auch die erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1087, denn am 5. Juni 1087 wurde in Rendelshusen, einem Weiler von Umkirch zwischen Brünneleacker und Forellenhof, ein Vertrag zwischen dem Bischof von Basel und dem Kloster Cluny abgeschlossen. Bei diesem Vertrag war auch Hubertus von Untekilchia anwesend. Vinzenz Kremp vermutet in seiner Ortschronik, dass diese Vertragsvereinbarung deshalb in Rendelshusen stattfand, weil die Kirche in Umkirch gerade im Bau war.
Frühere Urkunden sind nicht bekannt; Umkirch war jedoch schon von den Römern besiedelt; zumindest zeugen davon verschiedene Funde von Tonscherben aus der Zeit zu Beginn unserer Zeitrechnung nach Christus. Ein Römerweg führte auch über Umkirch – von Riegel am Kaiserstuhl bis Heitersheim.
Wie sich das Dorf nach der Römerzeit bis Ende des ersten Jahrtausends entwickelt hat und ob immer eine Besiedelung bestand, ist nicht bekannt. Sicher ist, dass die Kirche älter als 1087 ist und somit haben hier Bewohner gelebt.
Bereits ab dem Mittelalter waren große Teile der Gemarkung im Besitz von mehreren Fürstentümern. Die Einwohnerzahlen betrugen vom 18. Jahrhundert bis Mitte des 20. Jahrhunderts immer zwischen 600 und 800 Personen. Ganz rasant entwickelte sich Umkirch von Mitte der 60er bis Mitte der 70er Jahre im 20. Jahrhundert von ca. 1.000 auf 4.000 Einwohner. Meines Erachtens dürfte es keine Gemeinde geben, die innerhalb von acht bis zehn Jahren ihre Einwohnerzahl um das Vierfache erhöht hat. Der Hauptzuwachs entstand in den Baugebieten Breite und Brünneleacker. Später kamen insbesondere die Baugebiete Mühlematten, Herrengarten und zuletzt die Siedlung im Bereich Fuchsloch, so dass Umkirch nun annähernd 6.000 Einwohner hat.
Die rasche Entwicklung war eine besondere Herausforderung für die Gemeinde, für die „alten“ Einwohner, für die Infrastruktur, aber auch für die Neubürger. Durch das starke Wachstum der Gemeinde war es auch erforderlich, dass die Verwaltung im Rathaus nach und nach aufgestockt werden musste. So wurde das Finanzwesen bis 1972 alleine von „Gemeinderechner“ Rolf Hug geführt; später hieß die Abteilung Rechnungsamt und Rolf Hug war Leiter des Rechnungsamts.
Im Januar 1972 hat die Gemeinde in der Badischen Zeitung eine zweite Kraft für das Finanzwesen ausgeschrieben. Auf diese Stelle habe ich mich beworben und habe am 1. April 1972 meinen Dienst bei der Gemeindekasse begonnen. Dank sehr guter Einarbeitung in die Kameralistik durch Rolf Hug habe ich mich schnell eingearbeitet. Es gab damals noch keine digitale Verbuchung; alles wurde in Journalen und entsprechenden Sachbüchern erfasst. Alle Steuer- und Abgabenbescheide sowie Rechnungen wurden mit Schreibmaschine geschrieben. Erst Mitte der 1970er Jahren haben wir begonnen, einzelne Verfahren über das Regionale Rechenzentrum zu erfassen und zu verbuchen, nachdem bereits 1973 die Erfassung der Einwohnerdaten erfolgt ist.
Der Haushaltsplan für die Gemeinde Umkirch ist die wichtigste Grundlage für die Arbeit im Finanzwesen; anfangs wurde er von Hand geschrieben, eingeteilt in den ordentlichen und den außerordentlichen Haushalt. Im ordentlichen Haushalt wurden alle Steuern, Abgaben und sonstige Gebühren verbucht sowie alle Ausgaben der allgemeinen Verwaltung. Im außerordentlichen Haushalt wurden die Ausgaben für Baumaßnahmen und die Schuldentilgung verbucht. Auf der Einnahmenseite wurden die Zuschüsse für Baumaßnahmen, die Erschließungsbeiträge, den Zuführungsanteil vom Verwaltungshaushalt sowie ggf. Kreditaufnahmen verbucht. Später wurden die Haushalte in Verwaltungshaushalt und Vermögenshaushalt benannt.
Bürgermeister der Gemeinde war seit 1958 Franz Heitzler, wiedergewählt 1966 und 1978. Bei der Bürgermeisterwahl 1986 wurde Ulrich Greschkowitz zum Bürgermeister gewählt.
1988 wurde die Stelle des Hauptamtsleiters vakant und Bürgermeister Greschkowitz hat mir die Stelle angeboten mit Zustimmung des Gemeinderats. Dieses Amt habe ich zum 1. Januar 1989 übernommen. Mein Arbeitsbereich änderte sich grundlegend. Zur Abteilung gehörten das Personalwesen, das Melde- und Passwesen, der Ortspolizeibehörde, die Sozialarbeit sowie die Bereiche Kindergarten und Schule.
Einen besonderen Umfang meiner Tätigkeit war die Arbeit mit und für den Gemeinderat. Die Einladungen und Sitzungsvorlagen mussten erarbeitet werden, bei allen Sitzungen führte ich Protokoll und anschließend mussten die Beschlüsse umgesetzt werden. Es gab öffentliche und nichtöffentliche Sitzungen des Gemeinderats sowie Sitzungen des Bauausschusses, des Verwaltungs- und Finanzausschusses und des Kultur- und Sozialausschusses. Die Sitzungen fanden immer montags statt, oft jeden Montag.
Es gab auch Umstrukturierungen im Rathaus, so wurde ein Bauamt eingerichtet und das Grundbuchamt wurde aus Platzgründen in das noch nicht renovierte Schloss Büningen ausgelagert.
Ein interessanter Bereich waren immer die Durchführungen der Wahlen wie Europawahlen, Bundes- und Landtagswahlen. Am spannendsten waren natürlich die Kommunalwahlen; oft wurde bis weit nach Mitternacht ausgezählt um festzustellen, wer in den Gemeinderat gewählt wurde. Sehr bedeutend waren natürlich die Bürgermeisterwahlen. Nach 16jähriger Amtszeit von Ulrich Greschkowitz wurde 2022 Walter Laub zum neuen Bürgermeister gewählt.
Schon bald wurde beschlossen, dass Schloss Büningen zum neuen Rathaus umgebaut werden soll. Da das Gebäude unter Denkmalschutz steht, war es eine besondere Herausforderung die Umbauarbeiten so zu planen, dass die komplette Verwaltung untergebracht werden konnte und ein reibungsloser Ablauf für die Bürger gewährleistet ist. Nach zwei Jahren Bauzeit war es soweit: Ende Januar 2005 erfolgte der Umzug. Alle in der Verwaltung mussten ihre Unterlagen verpacken; dabei wurden annähernd 1.000 Umzugskartons gefüllt. Nach drei Schließtagen wurde das neue Rathaus im Schloss Büningen eröffnet.
Noch 4 ½ Jahre war ich im neuen Rathaus beschäftigt bis ich zum 30. Juni 2010 in den Ruhestand ging. So viel zu meinem persönlichen Wertegang.
Erinnerungen zu einzelnen Bereichen
Gemeindereform
Das Land Baden-Württemberg hat Anfang der 1970er Jahren beschlossen, eine Gemeindereform durchzuführen. Danach sollten sich kleinere Gemeinden zusammenschließen oder zu einer größeren Stadt angegliedert werden. Umkirch sollte zur Stadt Freiburg eingemeindet werden.
Um dies zu umgehen, hat die Gemeinde versucht, sich mit der Nachbargemeinde Waltershofen zusammenschließen. In Waltershofen haben sich jedoch die Bürger Anfang 1972 für einen Anschluss zur Stadt Freiburg entschieden.
Umkirch hat für seine Selbständigkeit gekämpft, hat demonstriert und in einer Abstimmung der Bürger sich mit über 90 Prozent für die Selbständigkeit ausgesprochen. Das Land hat jedoch eine „offizielle“ Abstimmung der Bürger verlangt; dabei haben sich Anfang 1974 ebenfalls über 90 Prozent gegen einen Eingemeindung nach Freiburg ausgesprochen.
Spannend wurde es Ende Juni und Anfang Juli 1974. Der Landtag hat in der letzten Juniwoche das Gemeindereformgesetz beraten und festgelegt, dass im Einzugsbereich von Freiburg die Gemeinden zur Stadt eingegliedert werden sollen, sofern nicht ein Zusammenschluss von Gemeinden oder zumindest eine Verwaltungsgemeinschaft bestehe.
Hierfür war noch eine Woche Zeit: Unmittelbar wurde mit der neu gebildeten Gemeinde March Kontakt aufgenommen und innerhalb weniger Tage wurde der Gemeindeverwaltungsverband March-Umkirch gegründet. Dies hat Umkirch die Selbständigkeit erhalten, denn am 4. Juli 1974 hat der Landtag das Gemeindereformgesetz endgültig verabschiedet mit dem Ergebnis „Umkirch bleibt selbständig‘“.
Die Selbständigkeit wurde im August 1974 groß gefeiert und daraus entstand das Gemeindefest, das zunächst auf dem Schulhof und später auf dem Gutshof jährlich begangen wurde.
Kindergarten
Schon in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts gab es in Umkirch einen Kindergarten. Mit Unterstützung des Hauses Hohenzollern wurde im Schloss Büningen eine Kindergartengruppe angeboten. 1954 erwarb die Gemeinde am Mühlbach ein Grundstück und baute hier einen eingruppigen Kindergarten mit Wohnhaus. Hier sind zwei Ordensschwestern eingezogen, eine Kindergärtnerin und eine Krankenschwester, die sich um kranke und ältere Bewohner in der Gemeinde annahm. Wegen des starken Anstiegs der Bevölkerung und somit auch der Kinder, wurden in einem Anbau drei weitere Gruppen errichtet.
1973 wurden die Ordensschwestern vom Orden abgezogen und die Gemeinde stellte eine neue Kindergartenleiterin ein. Schon bald war der Kindergarten wieder zu klein und die Gemeinde beschloss, im Bereich Brünneleacker einen zweiten Kindergarten zu bauen; dieser wurde 1976 in Betrieb genommen, so dass der Bedarf am Kindergartenplätzen gedeckt werden konnte.
Durch den Wegfall der Hauptschule wurden die beiden Kindergärten zusammengelegt und der bisherige Grundschulbereich hierfür umgebaut.
Altes Rathaus/Schule
Das jetzige Kultur- und Vereinsheim ist 1898 als Rathaus- und Schulgebäude errichtet worden. In diesem Haus waren neben dem Rathaus zwei Klassenzimmer sowie eine Lehrerwohnung untergebracht. Mitte der 1950er Jahre kaufte die Gemeinde ein Fabrikgebäude am Mühlbach und baute dieses Anwesen zu einem Schulhaus mit sechs Klassenzimmern um; ein Klassenzimmer blieb noch im Rathaus.
Die enorme Zunahme der Schulkinder machte es erforderlich, dass ein neues Schulgebäude errichtet werden musste. Dieses wurde im Juni 1972 eingeweiht; sechs Klassenzimmer blieben noch im alten Schulhaus. Aktuell wurde die „neue“ Schule erheblich umgebaut und erweitert.
Bereits 1971 wurde neben der neuen Schule die Turn- und Festhalle gebaut. Somit war ein ordnungsgemäßer Sportunterricht möglich; auch die Vereine konnten hier Sportmöglichkeiten anbieten. Das Haus ist außerdem das größte Gebäude zur Abhaltung von Festen und Veranstaltungen. Schon bald wurde ein neues Fußballstadion errichtet, das auch dem Sportunterricht im Freien diente.
Unmittelbar im Schul- und Sportbereich wurde ein Hallenfreibad gebaut, das 1977 eröffnet wurde und das alte Freibad ersetzte. In diesem Bad wurde sowohl für die Umkircher Schulkinder als auch für Schulen der Nachbargemeinden Schwimmsport angeboten. Ein Schwimmverein hatte großen Zulauf und hatte auch großen Erfolg bei Schwimmwettkämpfen. Das Hallen- und das Freibad wurden ganzjährig von der Bevölkerung stark angenommen. Leider musste der Betrieb Anfang der 2020er Jahre eingestellt werden.
900-Jahr-Feier
1987 feierte Umkirch ihre 900-jährige Wiederkehr der ersten urkundlichen Erwähnung vom 5. Juni 1087. Das ganze Jahr über wurde dieses Jubiläum bei vielen Veranstaltungen, Vorträgen und Ausstellungen gefeiert. Höhepunkt war ein Festakt am 5. Juni 1987 mit vielen Ehrengästen.
Im katholischen Pfarrzentrum wurden von Hubert Wangler und Vinzenz Kremp Kopien alter Urkunden sowie Bilder von Umkirch vor 100 Jahren in einer Ausstellung gezeigt. In den noch nicht renovierten Räumen des jetzigen Standesamtszimmer im Schloss Büningen wurde eine Ausstellung angeboten, in der altes bäuerliches sowie handwerkliches Werkzeuge zusammengestellt wurde. Diese Ausstellung wurde vom neu gegründeten Heimat- und Geschichtsverein betreut. Die Arbeiten des Heimat- und Geschichtsvereins wurden in den nächsten zehn Jahren minimiert, sind aber von den neuen Vorsitzenden Dr. Josef Spinner und Stephan Kaltwasser wieder stark aktiviert worden.
Kauf Gutshof
Mitte der 1970erJahre sollte der Gutshof mit allen landwirtschaftlichen Ländereien an das Land Baden-Württemberg verkauft werden. Das Land benötigte ein landwirtschaftliches Anwesen, um einem Landwirt ein Ausgleichsanwesen anzubieten. Die Gemeinde Umkirch hat sich in die Verhandlungen eingeschaltet und erreicht, dass der Gutshofbereich in der Ortsmitte sowie der Bereich Mühlematten an die Gemeinde veräußert wurde. Die Finanzierung des Kaufpreises erfolgte durch die Bebauung im Gutshofbereich sowie im Bereich Mühlematten. Zwischen Schloßweg und dem Neubaugebiet Mühlematten wurde der neue Friedhof angelegt. Schloss Büningen wurde erst 1986 erworben.
Auf dem Gutshof entstand ein großzügiger Dorfplatz. Im Scheunenbereich haben Feuerwehr und das Rote Kreuz eine Heimat gefunden. 2010 wurde der neue Bürgersaal eingeweiht und es entstanden eine Gaststätte sowie eine Arztpraxis und Geschäfte. Das Rentamtgebäude wurde für Seniorenwohnungen umgebaut und es entstand ein Versammlungsraum für den Ökumenischen Seniorenkreis.
Umgehungsstraße
Viele Jahrzehnte war das Thema Umgehungsstraße akut. Es wurde geplant, Planungen geändert oder wieder verworfen und immer wieder war jahrelang Stillstand. Eine Umgehungsstraße wurde immer dringender, da der Autoverkehr durch Umkirch von Jahr zu Jahr zunahm. In den Rushhour Zeiten standen die Autos morgens vor Umkirch von Waltershofen und von Gottenheim und abends bis hinter die Autobahn. Die Ortsdurchfahrt war ein Geduldsspiel mit bis zu 30 Minuten Dauer.
Eine große Qual war es für die die Anwohner an den Durchfahrtsstraßen. Nach 2000 war es dann so weit: die Umgehungsstraße wurde begonnen. Zunächst wurde der erste Bauabschnitt bis zum Gewerbegebiet fertiggestellt und mit einem großen Fest eröffnet. Der weitere Abschnitt bis Gottenheim war zwei Jahre später fertig gebaut.
Dank dieser Umgehungsstraße wurde die Ortsmitte von Umkirch attraktiver und die Anlieger konnten aufatmen.
Volkshochschule
Schon 1960 wurde unter Leitung des damaligen Schulleiters Bruno Hamann das Volksbildungswerk – später Volkshochschule – gegründet. Es wurden Vorträge und einzelne Kurse angeboten. 1965 erhielt Herr Hamann einen Lehrstuhl in München und sein Nachfolger Richard Thomann hat zusammen mit seiner Frau Irma Thomann die Volkshochschule übernommen und weiter ausgebaut. Viele Kurse umfassten nun die musikalische Früherziehung, die 1978 von der neue gegründeten Jugendmusikschule übernommen wurden. Von 1978 bis 1987 hatte ich nebenberuflich die Leitung der VHS übernommen. Das Angebot wurde erheblich erweitert. Sprachkurse in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch wurden sehr gut angenommen. Ferner waren Kurse im kreativen Bereich sowie im Kultur- und Gesundheitsbereich stark gefragt. 1985 haben wir in einem kleinen Festakt das 25jährige Bestehen der Volkshochschule Umkirch begangen; Festredner war Prof. Bruno Hamann.
Wegen des Umfangs des Angebots konnte die Leitung der VHS nicht mehr nebenberuflich ausgeführt werden. Die Gemeinde hat von der Möglichkeit Gebrauch gemacht; eine Lehrkraft vom Land zu übernehmen. Zu dieser Zeit konnten sich Lehrkräfte ganz oder in Teilzeit für die Erwachsenenbildung freistellen lassen.
Mit Herrn Oberstudienrat Jürgen von Lübke hat die Gemeinde eine erfahrende Fachkraft gewinnen können. Das Programm der VHS wurde kontinuierlich erweitert, insbesondere in den Bereichen beruflicher Fortbildung und Umschulungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt. Sehr gefragt waren Kurse für digitale Fortbildung.
Als Herr von Lübke Anfang der 2010er-Jahre in Pension ging, wurde die Volkshochschule von der Gemeindeverwaltung unter der Leitung von Hauptamtsleiter Marcus Wieland übernommen.
