Buntes Treiben herrscht am Samstag, 4. Mai, von 10 bis 14 Uhr auf dem Gutshof in der Ortsmitte. Ein Hobbykünstler-Markt ergänzt den regulären Bauernmarkt. Zahlreiche Anbieter präsentieren ihre selbst kreierten Produkte. Für die Bewirtung mit Marktwurst sorgt der Angelverein Umkirch.
Montag, 15. April 2024, 19 Uhr Vereinsheim Kleintierzuchtverein
Tagesordnung
TOP 1 Gemeinsame Anschaffung Kleingeräte für Veranstaltungen TOP 2 Digitales: Webseiten wir-in-umkirch.de & umkirch.de / gemeinsamer Kalender / Nextcloud TOP 3 Vorstellung des neuen Vereins „Umkirch erleben“ TOP 4 Sonstiges
Datenschutzexperte Hendrik vom Lehn aus Freiburg bietet uns einen kostenlosen 2-stündigen Workshop zum Datenschutz für Vereinswebseiten an:
Montag, 17. Juni, 18:30-20:30 Uhr im KuV, Raum 30 Teilnahme für Umkircher Engagierte kostenfrei Anmeldeschluss: 1. Juni 2024
Auch wenn Social Media in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen hat, haben die meisten Vereine nach wie vor eine eigene Website. Neben der eigentlichen Veröffentlichung von Daten auf der Website spielen auch technische Aspekte eine Rolle beim Datenschutz. In diesem Workshop sprechen wir über die grundlegenden Aspekte beim Datenschutz auf Websites und können exemplarisch die Websites der teilnehmenden Vereine analysieren. Möglichkeiten zur Erstellung von Datenschutzerklärungen werden ebenfalls vorgestellt.
Vor genau einem Jahr sind wir mit unserem Bilderbuchkino in der Mühle gestartet und freuen uns unglaublich, dass die Lesungen so gut ankommen! Um unser kleines Jubiläum zu feiern, haben wir uns für Mittwoch, den 28. Februar, etwas Besonderes einfallen lassen: Wir zeigen euch nochmal zwei Highlights, nämlich unser allererstes Bilderbuchkino und unser allerbeliebtestes Bilderbuchkino. Um 15 Uhr verfolgen wir live Die Einschlafweltmeisterschaft der Tiere von Daniel Napp. Um 15:45 Uhr nehmen wir euch mit zum Frühling im Mühlenweiher und zu Otfried Preußlers kleinem Wassermann. Freut euch auf zwei unterhaltsame Geschichten, neue Lieder und einige Überraschungen!
Vor und nach den Bilderbuchkinos gibt es wieder Waffeln – dieses Mal vom Elternbeirat des KiZ.
Das Bilderbuchkino startet jeweils um 15 Uhr und um 15:45 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei, über eine Spende freut sich der Förderverein Umkircher Mühle e. V.
Damit es gemütlicher wird, dürft ihr gern Sitzkissen (für das Bilderbuchkino) mitbringen.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Gemeindebücherei Umkirch.
Die «Breite» bietet einem Großteil der Umkircher Einwohnerschaft seit über einem halben Jahrhundert ein Zuhause. In nächster Nähe setzt das «Fürstenberg-Areal» ganz neue Wohnakzente. Was können wir voneinander lernen? Wo drückt der Schuh? Was braucht es heute? Und welche Möglichkeiten bieten sich Umkirchs «Westen» für die Zukunft?
Für Verpflegung ist in der Pizzeria Piccolo Mondo gesorgt. Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung über Vernetzt in Umkirch (Registrierung notwendig) oder dieses Formular.
Herzliche Einladung an alle interessierten Umkircher Bürgerinnen und Bürger!
Eine Veranstaltung der Gemeinde Umkirch und der Umkircher Vereinsgemeinschaft im Rahmen der «Quartiersimpulse».
Der Winter ist da und damit die Jahreszeit, in der es draußen kalt ist und früh dunkel wird. Lasst Euch beim ersten Bilderbuchkino im neuen Jahr von der kleinen Hexe und ihrem Raben Abraxas verzaubern. Im verschneiten Städtchen hilft die kleine Hexe dem frierenden Maronimann und feiert mit den Tieren im Wald ein zauberhaftes Winterfest.
Das Bilderbuchkino startet um 15 Uhr und 15:45 Uhr. Empfohlen ab 4 Jahren.
Vor der Mühle gibt es passend zur kalten Jahreszeit wieder warme Waffeln von der Wichtelbande!
Das Bilderbuchkino startet jeweils um 15 Uhr und um 15:45 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei, über eine Spende freut sich der Förderverein Umkircher Mühle e. V.
Damit es gemütlicher wird, dürft ihr gern Sitzkissen (für das Bilderbuchkino) mitbringen.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Gemeindebücherei Umkirch.
Stimmungsvoll beleuchtet war am Montag das Fenster in der Mühle, denn das Team der „Lesezeit in der Mühle“ hatte zum lebendigen Adventsfenster eingeladen. Trotz frostiger Temperaturen hatten sich mehr als zwanzig Zuhörer:innen eingefunden, um vor der Mühle der Geschichte vom Sams zu lauschen. Lisa Draga, Jutta Duelli, Imke Senst und Ines Staffa haben die Geschichte von Paul Maar als szenische Lesung umgesetzt, in der das Sams im Kaufhaus wieder allerlei Choas… nein, Chaos angerichtet und mit seinen Reimen und Liedern für viel Gelächter gesorgt hat. Nach der Lesung und den gemeinsamen Liedern konnte man sich mit Glühwein, Punsch und Hefezopf an der Feuerschale aufwärmen und den Abend bei guten Gesprächen ausklingen lassen.
Das Programmziel der Umkircher Quartiersimpulse bis Ende 2025 ist die Entwicklung einer Engagement- und Beteiligungsstrategie für Umkirch. Dabei wird eine systematische Entwicklung einer sorgenden Gemeinschaft von Jung und Alt in den Quartieren erfolgen.
Teilnehmende bewerten Handlungsbedarf in Quartieren (Foto: Hans-Ulrich Händel)
Anfang Dezember trafen sich ein Duzend Interessierte im Begegnungsraum der AWO Seniorenanlage Umkirch zur Quartiersanalyse. Ziel war die Identifierung einzelner Quartiere Umkirchs. Aber ist dies in einer so dörflichen Struktur überhaupt möglich? Die Teilnehmenden waren sichtlich überrascht, als nach langer und intensiver Diskussion 17 Quartiere im großen Ortsplan eingezeichnet waren.
17 Quartiere wurden auf dem Ortsplan identifiziert.
Für die Einteilung wurden unterschiedliche Kriterien herangezogen. „Es kommt aber vielmehr auf die persönliche Wahrnehmung der Umkircherinnen und Umkircher an, als auf strikt festgelegte Kriterien“, so Prozessberater Uli Händel, dem es wichtig war, dass es nicht zu wissenschaftlich wird. So ist es auch möglich, dass sich die Einteilung der Quartiere im Laufe des Prozesses noch ändert, schließlich hat nicht aus jedem Quartier jemand an der Quartiersanalyse teilgenommen.
Aber warum wird das Dorf überhaupt in Quartiere eingeteilt? „Jedes Quartier bringt seine eigenen Eigenschaften mit sich“ erklärt Händel. Quartiere wie Mühlematten, Hupfuf und Schwenkenland sind als Neubaugebiete aus den 1970er Jahren von Ein- und Zweifamilienhäusern und eher älterer Bewohnerstruktur geprägt. In Umkirch Ost leben fast ausschließlich junge Familien in Einfamilienhäusern. Die Breite ist mit Ein- und Mehrfamilienhäusern und einer eher heterogenen Bevölkerung durchmischt. Die Hochhäuser weisen eine besonders hohe Bevölkerungsdichte auf. „Jedes Quartier hat seine eigene Herausforderungen, aber auch Chancen,“ erklärt Projektkoordinatorin Imke Senst. „Unser langfristiges Ziel ist eine gute Engagement- und Beteiligungskultur. Um diese zu etablieren, müssen wir mit den Menschen im Ort ins Gespräch kommen.“ Je nach persönlichem Hintergrund müssen diese jedoch unterschiedlich angesprochen werden. Und dafür ist die Ansprache über einzelne Quartiere ein etabliertes Instrument.
Die Arbeitsgruppe nahm im Rahmen der Quartiersanalyse schließlich noch das Fürstenberg-Areal (Gottenheimer Straße/In der Breite Richtung Gottenheim) genauer unter die Lupe. Dieses hatte in der vorhergegangenen Priorisierung der Handlungsbedarfe in den Themenfeldern „Seniorengerechtheit“, „Familienfreundlichkeit“ und Engagement- und Demokratieförderung“ ziemlich unauffällig abgeschlossen. Gerade deshalb wurde hier eine sogenannte SWOT-Analyse durchgeführt, bei der die Stärken und Chancen den Schwächen und Gefahren gegenübergestellt wurden. Auffällig war hier, dass es mehr Stärken als Schwächen gab. „Das Fürstenberg-Areal ist einfach schon sehr durchdacht geplant worden“, erklärt Gerald Staffa. Eine genauere Betrachtung dieses Straßenzugs wird daher möglicherweise auch Ideen für andere Quartiere ans Licht bringen.
SWOT-Analyse des Fürstenberg-Areals
Am Freitag, dem 19. JanuarDonnerstag, dem 25. Januar, wird daher die nächste Etappe der Quartiersimpulse stattfinden: Mittelpunkt der Betrachtung werden das Fürstenberg-Areal sowie die Breite sein, zwei Quartiere, die zwar aneinandergrenzen jedoch unterschiedliche Strukturen aufweisen.
Möchten Sie bezüglich der Quartiersimpulse auf dem Laufenden bleiben? Wir freuen uns über Nachricht an imke.senst@wir-in-umkirch.de und nehmen Sie gerne in den E-Mailverteiler auf. Auch auf umkirch.de sowie zukunft-ehrenamt.wir-in-umkirch.de informieren wir regelmäßig über den weiteren Verlauf des Prozesses.
Bei Fragen und Anregungen können Sie sich an Projektkoordinatorin Imke Senst wenden: imke.senst@wir-in-umkirch.de oder 0174 3095016.
Zum Abschluss des diesjährigen Weihnachtsmarktes gab es in der kath. Kirch ein außergewöhnliches Klangerlebnis: auf Einladung von und unter Mitwirkung des kath. Kirchenchores gaben die beiden Musiker des Duos Cassard Advents- und Weihnachtslieder aus verschiedenen europäischen Ländern zum Besten. Den imposanten Start machte der Kirchenchor mit dem von der Empore aus gesungenen Lied „Machet die Tore weit“. Anschließend übernahmen Christoph Pelgen und Johannes Mayr im Altarraum.
Mit alten Melodien und Liedern aus Deutschland, Frankreich, Schweden und Spanien zelebrierten die beiden großartigen Musiker mit tiefster Leidenschaft eine Hymne an die Nacht aller Nächte, ein dynamisches Klangfeuerwerk fernab von Krippen-Kommerz und adventlichem Einerlei. Doch nicht nur als Interpreten traditioneller Lieder verstanden die beiden das begeisterte Publikum zu überzeugen: ihre im alten Stil neu komponierten Melodien fügten sich als Hirtenweisen mit tänzerischer Leichtigkeit nahtlos in das Programm ein. Hymnische Bombarden-Fanfaren mischten sich mit gewaltigen Orgelklängen, ein melancholisches Chalumeau fand im filigranen Strich der Nyckelharpa einen Bruder im Geiste, Dudelsack und Akkordeon ließen die Zuhörerinnen und Zuhörer staunen angesichts der Klangfülle, die vergessen lässt, dass hier nur zwei Musiker aufspielten – und nicht ein vielköpfiges Orchester. Die Virtuosität der Musiker zog die gesamte Kirche in ihren Bann.
Foto: Berthold Braitsch
Zum Ende schlossen sich die Chorsängerinnen und -sänger den Musikern an und sangen gemeinsam mit dem Publikum zwei Weihnachtslieder. Diese Klangfülle von den beiden Musikern im Altarraum über das Publikum im Kirchenschiff bis hin zum Kirchenchor auf der Empore ließ spüren, dass dies nicht das letzte Konzert dieser Art gewesen sein soll.
Der kath. Kirchenchor bedankt sich bei der Gemeinde Umkirch für die finanzielle Unterstützung und bei der kath. Kirchengemeinde für das Zurverfügungstellen der Kirche für dieses einmalige Klangerlebnis, das den Zuschauerinnen und Zuschauer sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.